Unvollkommenheit ist Schönheit, Wahnsinn ist Genialität und es ist besser absolut lächerlich als absolut langweilig zu sein.
Marilyn Monroe

„Venera Jakupov füllt ihre Diva Lina Lamont perfekt aus. Hier passt jede Geste und sitzt jeder Sprachfehler-Gag.“

Ingo Göllner / Musicalzentrale (2015)

„Die zickige Diva Lina, deren Stimme für den Tonfilm ungeeignet ist, findet bei Venera Jakupov eine glamouröse Darstellerin .Gegen Ende hat das Publikum sogar Mitleid mit der abservierten Sängerin“

Musicals (2015)

„Venera Jakupov spielt die zickige und in Bezug auf Dons Liebe leicht wahrnehmungsgestörte Filmdiva ganz hervorragend. Wie konsequent sie den Sprachfehler sowohl in den Dialogen als auch in ihrem Solo umsetzt, ist beeindruckend. Sie überzeugt gleichermaßen in den naiven wie in den starken Momenten, spielt die Cleopatra urkomisch und spart nicht mit den Allüren einer Diva.“

Musicals Online-Magazin (2015)

„Venera Jakupov (Lina Lamont) trägt ein elegantes Kleid nach dem anderen und bestätigt nebenbei, dass ein schöner Rücken entzücken kann. Sie ist hier eine lispelnde Lina Lamont, keine Blondine mit piepsiger Stimme. Umwerfend ist sie allemal und der heimliche Star dieser Produktion. Wie sie aus ihrer vermeintlichen Schwäche Kapital schlägt und sich, wie Phönix aus der Asche, aus einer Niederlage ihre Position sichert, auch wenn am Ende Don und Kathy zusammenfinden, das macht sie bravourös. Zudem überzeugt sie in ihrem Selbstzweifel („Was mach ich falsch“) und auch als Tänzerin“

Markus Gründig/Kulturfreak.de (2015)

„Ganz grandios und mein persönliches Highlight des Abends war allerdings Venera Jakupov mit der furiosen Nummer `Von der Puszta will ich träumen` ( aus dem UFA – Film `Der Blaufuchs`). Mit ironischem Zwinkern sowie famoser Körperbewegung und (!) Stimme gab sie dem Affen Zucker und wischte alle altbackenden Operettenklischees mit einem genialen Handstreich weg. Da sie auch mit Türkisch-für-Anfänger-Nummer (`Alles ist erlaubt`) brillant war, machte sie den nachhaltigsten Eindruck von allen.“

Kevin Clarke (2012)